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4221 Biographie

  • 28.05.1900 geboren in Rom
  • Studium der Medizin  
  • 1928 Promotion in Zürich
  • Arbeit zunächst als Psychotherapeut, dann als Eheberater
  • 1949 Gründung der Evangelischen Eheberatungsstelle in Zürich
  • Mitglied der Kommission für Brautleutekurse der reformierten Kirche Basel-Stadt
  • 1960 Gründung des Christlichen Instituts für Ehe- und Familienkunde in Basel
  • 1967 Gründung des Instituts für Ehe- und Familienwissenschaft in Zürich.
  • 06.03.1976 gestorben in Zürich

Netzwerk

510 Christliches Institut für Ehe- und Familienkunde Basel (Gründer)

510 Evangelische Eheberatungsstelle Zürich (Gründung)

510 Institut für Ehe- und Familienwissenschaft Zürich (Gründer)

510 Kommission für Brautleutekurse (Mitglied)

Literatur

Eigene Publikationen in Auswahl

692 Bovet, Theodor: Erziehung zur Ehe. Eine Anweisung für Eltern, Nürnberg 1952.

692 Bovet, Theodor: Von Mann zu Mann, Berlin 1953.

692 Bovet, Theodor: Die werdende Frau: Eine Einführung ins Reifealter für junge Mädchen, Tübingen 1962.

692 Bovet, Theodor: Die Ehe. Das Geheimnis ist groß. Ein Handbuch für Eheleute und ihre Berater, Tübingen 1962.

Veröffentlichungen über die Person

730 Strassmann, Bruno: Die Ehetheologie bei Theodor Bovet: Bovets Ehetheologie im Kontext seines Denkens und seiner Biographie, Innsbruck 1994.

100 Name: Theodor Bovet

550 Profession: Nervenarzt, Eheberater

006 GND-Link: http://d-nb.info/gnd/104590114

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