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4221 Biographie

    • 31. 01.1884 geboren in Brackenheim
    • 1892-1902 Schulbesuch in Heilbronn
    • 1902 Abitur
    • 1902-1905 Studium der Nationalökonomie in München und Berlin
    • 1905 Promotion in München; Eintritt in die Redaktion von Friedrich Naumanns Zeitschrift "Hilfe" in Berlin
    • 1907 Übernahme des politischen Ressorts der "Hilfe"
    • 1908 Eheschließung mit Elly Heuss-Knapp
    • 1912-1913 Übernahme der Chefredaktion der "Neckarzeitung" in Heilbronn
    • 1913 Übernahme der Redaktion der Zeitschrift "März"
    • 1918 Ernennung zum Mitglied der Geschäftsführung des Deutschen Werkbundes in Berlin
    • 1918-1922 Übernahme der Redaktion der Zeitschrift "Deutsche Politik"
    • 1919 Wahl als Bezirksverordneter in Schöneberg/Berlin; gleichzeitig Mitarbeiter der "Vossischen Zeitung" und der "Frankfurter Zeitung"
    • 1920-1933 Dozent an der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin
    • 1923-1926 Übernahme der Redaktion der Zeitschrift "Die Deutsche Nation"
    • 1924-1928 Reichstagsabgeordneter der Deutschen Demokratischen Partei (DDP)
    • 1930-1933 Reichstagsabgeordneter der Deutschen Staatspartei (als Nachfolgepartei der DDP)
    • 1933 Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz
    • 1936 Publikationsverbot, Ausscheiden aus der Redaktion und Herausgeberschaft der "Hilfe", Verlust des Lehramtes
    • 1945 Heuss wird Lizenzträger der "Rhein-Neckarzeitung" in Heidelberg und "Kultminister" des Landes Württemberg-Baden in Stuttgart
    • 06.01.1946 Gründung der DVP für Württemberg-Baden in Stuttgart
    • 30.06.1946 Ernennung zum Mitglied der Verfassungsgebenden Versammlung des Landtags
    • 28./29.09.1946 Ernennung zum Vorsitzenden der DVP der US-Zone
    • 10.12.1946 Ernennung zum Mitglied des Landtags, dabei freiwilliger Verzicht auf Ministeramt
    • 1947 Ernennung zum Vorsitzenden der Demokratischen Partei Deutschlands (zusammen mit Wilhelm Külz)
    • 01.09.1948 Ernennung zum Abgeordneten des Parlamentarischen Rates in Bonn
    • 12.12.1948 Ernennung zum Vorsitzenden der in Heppenheim gegründeten Freien Demokratischen Partei
    • 12.06.1949 Bestätigung als Bundesvorsitzender der F.D.P. durch den Bundesparteitag in Bremen
    • 14.08.1949 Wahl zum Bundestagsabgeordneten in Bonn
    • 12.09.1949 Wahl zum Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung in Bonn, Verzicht auf das Amt des Bundesvorsitzenden der FDP
    • 1949-1959 Bundespräsident
    • 12.12.1963 gestorben in Stuttgart

 Netzwerk

500 Heuss-Knapp, Elly (Ehemann)

500 Naumann, Friedrich (Mitarbeiter)

500 Brentano, Lujo (Promovend)

510 Deutsche Hochschule für Politik Berlin (Dozent)

510 Frankfurter Zeitung (Mitarbeiter)

510 Deutscher Bundestag (MdB 1949)

510 Deutscher Evangelischer Kirchentag (Redner bei Veranstaltungen)

Literatur in Auswahl

Archivbestände

670 Archiv der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus.

670 Bundesarchiv Koblenz / B122 Bundespräsidialamt, Amtszeit Theodor Heuss.

Veröffentlichungen über die Person

730 Buchna, Kristian: Im Schatten des Antiklerikalismus. Theodor Heuss, der Liberalismus und die Kirchen, Stuttgart 2016.

730 Ernst Wolfgang Becker: Theodor Heuss. Bürger im Zeitalter der Extreme. Kohlhammer, Stuttgart 2011.

730 Gangolf Hübinger; Thomas Hertfelder (Hrsg.): Kritik und Mandat. Intellektuelle in der deutschen Politik, Stuttgart 2000.

Internetressourcen

730 Blume, Dorlis/Zündorf, Irmgard: Biografie Theodor Heuss, in: LeMO-Biografien, Lebendiges Museum Online, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland,URL: http://www.hdg.de/lemo/biografie/theodor-heuss.html; Zuletzt besucht am 02.05.2016.

730 http://www.bundespraesident.de/DE/Die-Bundespraesidenten/Theodor-Heuss/Lebenslauf/lebenslauf-node.html.

730 Eintrag "Heuss, Theodor", in: Munzinger Online/Personen - Internationales Biographisches Archiv: http://www.munzinger.de/document/00000000044.

 

100 Name: Theodor Heuss

550 Profession: Politiker

006 GND-Link: http://d-nb.info/gnd/118550578

 

 

 

 

 

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