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4221 Biographie

  • 28.06.1889 geboren in Münster
  • 1907 Abitur
  • 1907-1910 Studium der Rechtswissenschaften in München, Gießen und Marburg
  • 1913 Promotion zum Dr. jur.
  • 1923 Habilitation für Staats- und Verwaltungsrecht
  • 1923-1929 Tätigkeit als Privatdozent und Rechtsanwalt
  • 1929 außerordentlicher Professor für Staats- und Verwaltungsrecht in Gießen
  • 1933 Beitritt zur Nationalsozialistischen Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)
  • 1933-1937 Schriftleiter der Zeitschrift für Beamtenrecht
  • 1939 außerplanmäßige Professur für Staats- und Verwaltungsrecht in Gießen
  • 1941 ordentliche Professur für Staats- und Verwaltungsrecht in Gießen
  • 11.2.1952 gestorben in Leihgestern bei Gießen

 Netzwerk

510 Zeitschrift für Beamtenrecht (Schriftleiter)

510 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) (Mitglied)

Literatur

Eigene Publikationen

692 Heyland, Carl: Deutsches Beamtenrecht. Eine systematische Darstellung, Berlin 1938.

692 Heyland, Carl: Das Berufsbeamtentum im neuen demokratischen Staat, Berlin 1949.

692 Heyland, Carl: Das Widerstandsrecht des Volkes gegen verfassungswidrige Ausübung der Staatsgewalt im neuen deutschen Verfassungsrecht. Zugleich ein Beitrag zur Auslegung des Art. 147 der Hessischen Verfassung vom 1. Dezember 1946, Tübingen 1950.

 

Veröffentlichungen über die Person

730 Stolleis, Michael: Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland. Dritter Band 1914-1945, S. 268.

Internetressourcen

730 Artikel "Heyland, Carl" auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Heyland

100 Name: Carl Ludwig Heyland

550 Profession: Jurist

006 GND-Link: http://d-nb.info/gnd/105811807

Eingehende Verknüpfungen

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