Child pages
  • Kreuz-Verlag
Skip to end of metadata
Go to start of metadata


260 Ziel, Interesse oder Aufgabe

Der Kreuz-Verlag zählte seit den 1950er Jahren zu den wichtigsten evangelischen Verlagen in Deutschland. Insbesondere seit der Veröffentlichung der Schiftenreihe Kirche im Volk und der Dokumentarbände zum Kirchentag seit 1951 und schließlich mit der erfolgreichen Vermarktung des Evangelischen Soziallexikons 1954 fungierte der Kreuz-Verlag als dezidiert protestestantischer Velag, der gleichzeitig in den Folgejahren ein breites Spektrum evangelischen Glaubenslebens präsentieren konnte.

4208 Geschichtliche Stationen und Daten

  • 18.12.1945: Gründung des Verlags in Stuttgart durch Inkrafttreten der Verlagslizenz an Erich Breitsohl. Arnold Dannenmann war an der Gründung des Verlags maßgeblich beteiligt, ebenso der Schuhfabrikant Wilhelm Kuhnle
  • 1976 Übernahme der Verlagsgeschäfte durch einen Sohn des Verlagsgründers, Dieter Breitsohl
  • 1978 Tod Erich Breitsohls
  • 1996 Verkauf des Verlags an die Dornier-Medienholding
  • 2006 Übernahme der Verlagsgruppe durch den Herder-Verlag

Netzwerk

500 Breitsohl, Erich (Gründer)

500 Dannenmann, Arnold (Unterstützer)

500 Wilhelm Kuhnle  (Unterstützer)

510 Evangelisches Soziallexikon (Publikation, erstmals 1954)

510 Deutscher Evangelischer Kirchentag (Dokumentarbände etc.)

510 Kirche im Volk (Publikation, erstmals 1954)

500 Giesen, Heinrich (Freund Breitsohls)

500 Walz, Hans Hermann (bekannt durch DEKT)

500 Wolf, Carola (bekannt durch DEKT)

500 Skriver, Ansgar (Lektor)

500 Schultz, Hans Jürgen (Lektor)

 

Publikationen

Archivbestände

670 EZA 2/659

Veröffentlichungen über die Institution

730 Umlauff, Ernst: Der Wiederaufbau des Buchhandels. Beiträge zur Geschichte des Büchemarktes in Westdeutschland nach 1945, Frankfurt am Main 1978, Sp. 1691.



  • No labels