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4221 Biographie

  • 25.03.1911 geboren in Berlin
  • 1939 – 1945 Wehrdienst
  • 1947 – 1975 Referent für Vertriebenen- und Flüchtlingsfragen im Wohlfahrts- (später Arbeits- und Sozial)ministerium Nordrhein-Westfalen im Rang eines Ministerialdirigenten
  • 1959 und 1965 – 1977 Mitglied der Leitung der Evangelischen Kirche im Rheinland. Vorstandsmitglied des Diakonischen Werkes im Rheinland und des Theodor-Fliedner-Werkes Mülheim/Seibeck 
  • 25.08.1978 gestorben in Ebenhausen/Unterfranken

Netzwerk

510 Kammer der EKD für Öffentliche Verantwortung (Mitarbeit als externer Experte an der Vertriebenendenkschrift von 1965)

510 Konvent der zerstreuten evangelischen Ostkirchen (Referent, angebotene Mitgliedschaft ausgeschlagen)

510 Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland

510 Diakonisches Werk im Rheinland (Vorstandsmitglied)

510 Deutscher Evangelischer Kirchentag (Mitarbeit im Forum Politik des DEK 1965, das sich schwerpunktmäßig mit Vertriebenenfragen beschäftigte)

510 Programmbeirat des WDR

510 Der Remter. Zeitschrift für Kultur und Politik in Osteuropa (Publikationstätigkeit)

510 Flüchtlingsbeirat der EKD (Mitglied im Sonderausschuss Notaufnahmeverfahren)

Literatur

Eigene Publikationen

692 Diverse kleinere Publikationen, die sich vor allem mit der Situation der Vertriebenen in der Bundesrepublik beschäftigen (wird noch ergänzt), darunter in Der Remter. Zeitschrift für Kultur und Politik in Osteuropa

Archivbestände

670 Nachlass Ludwig Landsberg im Landesarchiv NRW in Duisburg (Bestand RW 305)

670 Bestände des Sozialministeriums im Landesarchiv NRW in Duisburg (Bestände NW 7, 63, 67, 200, 403, 954 u.a.)

 

Veröffentlichungen über die Person

730 Rudolph, Evangelische Kirche und Vertriebene Bd. 2, 1985, S. 353f.

100 Name: Ludwig Landsberg

550 Profession: Ministerialbeamter, Jurist