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4221 Biographie

  • 12.01.1928 geboren in Cuxhaven
  • 1950 – 1953 Studium der Evangelischen Theologie in Bethel und Mainz
  • 1958 Promotion
  • 1960 – 1964 Studentenpfarrer in Hamburg
  • ab 1964 wissenschaftlicher Assistent am Institut für christliche Gesellschaftswissenschaften in Münster (Westfalen)
  • Landeskirchenrat (nach eigener Einschätzung der erste Oberkirchenrat, der auch Miitglied der SPD war)
  • 1968 Probevorlesung für die Habilitation: "Die politische Dimension der Kirche unter besonderer Berücksichtigung der Theologie der Revolution"
  • 1971 – 1991 Professor für theologische Ethik und Anthropologie an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Bern
  • 1991 – 1997 Mitglied der Kammer für Ehe und Familie der EKD 

Netzwerk

500 Wendland, Heinz-Dietrich (Institut für Christliche Gesellschaftswissenschaften)

510 Institut für Christliche Gesellschaftswissenschaften (Assistent)

510 Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) (Mitglied)

510 Universität Münster (Assistent)

Literatur

Eigene Publikationen in Auswahl 

692 Ringeling, Hermann: Umbruch der Sitten - miterlebt und mitbetrieben. Ein Ethiker blickt zurück, Zürich 2007.

692 Ringeling, Hermann: Die Frau zwischen gestern und morgen. Der sozialtheologische Aspekt ihrer Gleichberechtigung (Studien zur Evangelischen Sozialtheologie und Sozialethik), Hamburg 1962.

692 Ringeling, Hermann: Theologie und Sexualität. Das private Verhalten als Thema der Sozialethik, Gütersloh 1968.


100 Name: Hermann Ringeling

550 Profession: Theologe; Prof. für Theologische Ethik und Anthropologie

006 GND-Link: http://d-nb.info/gnd/119135647

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