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2.1 Forschungsmethoden und -verfahren

Geisteswissenschaftliche Forschung vollzieht sich in Prozessen, die im Allgemeinen als Dialog zwischen Forschungspersonen und Forschungsgegenständen verstanden werden können. Forschungsmethoden und Forschungsverfahren spielen dabei in allen geisteswissenschaftlichen Disziplinen eine zentrale Rolle, da diese dazu benötigt werden, um wissenschaftliche Ergebnisse zu überprüfen und unter anderem festzustellen, ob die für die Analysen und die Beantwortung des forschungsbezogenen Erkenntnisinteresses und der individuellen Forschungsfragen verwendeten Quellen bzw. erhobenen Forschungsdaten nach wissenschaftlichen Kriterien ausgewählt wurden und diese Auswahl nachvollziehbar und für Dritte überprüfbar ist(mehr)

2.2 Forschungsdaten – Nutzung von Standards in den Geisteswissenschaften

In der geisteswissenschaftlichen Forschung ist die Erstellung von Metadaten Teil des Forschungsprozesses, um z.B. Forschungsquellen zu beschreiben, die als Quellengrundlage für die Beantwortung der Forschungsfragen dienen. Die Quellenkritik erzeugt Metadaten, die Auskunft über Provenienz, Glaubwürdigkeit und Aussagekraft einer Quelle geben. Diese im Forschungsprozess anfallenden Metadaten strukturiert und systematisch bereits beim Entstehen zu erfassen, bildet die Grundlage für eine Offenlegung für weitere Nutzergruppen. (mehr)

2.3 Dokumentation der Forschungsergebnisse – Administrative Metadaten

Im Vergleich zu Standardisierungsaktivitäten im Bereich der beschreibenden Metadaten für geisteswissenschaftliche Daten und Quellen (siehe dazu Abschnitte 3. Daten- und Metadatenformate in den Fachdisziplinen und 4. Beschreibung disziplinübergreifender Objekte), lässt sich gerade bei den administrativen Metadaten ein grundlegender Bedarf erkennen, für den zurzeit in den meisten Codierungsformaten noch keine befriedigende Umsetzungsmöglichkeit geschaffen wurde. (mehr)

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