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Im Projekt RiR steht aufgrund der hohen Fallzahlen (Hamburg: 6000 Grabsteine; Mülheim/Ruhr: mehr als 600 Grabsteine; Bonn-Schwarzrheindorf: mehr als 400 Grabsteine etc.) nicht nur die qualitative Analyse von Einzelfällen, sondern auch die quantitative Auswertung von Informationen im Vordergrund. Daten zu den Inschriften, aber auch formale und konstruktive Merkmale der Grabsteine, werden hierbei zweidimensional (2d) in vektorisierten formtreuen Aufmaßen oder schematischen Lagediagrammen mittels der Bildannotationssoftware HyperImage im RiR-Topographie-Visualisierer dargestellt. Hier werden Muster im Raum-Zeit-Gefüge erkennbar. D.h., neben der räumlichen Lage eines jeden Objektes ist stets auch der zeitliche Kontext abbildbar. Die im XML Format vorliegenden Daten der Fachwissenschaftler – für die Inschriften TEI-Epidoc-XML, für die Baugeschichte nach eigenem XML-Schema – werden in einer objektorientierten LDAP-Datenbank gespeichert.

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