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  • Evangelischer Arbeitskreis der CDU und CSU (EAK)
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260 Ziel, Interesse oder Aufgabe der Institution

  • "Menschen aus allen Teilen Deutschlands sollen zusammengeführt werden, die als evangelische Christen in besonderer Verantwortung in der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)/Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) stehen, um zu versuchen, mit ihnen wesentliche Gemeinschaftsfragen zu erörtern, sie in ihrer Verantwortung gegenüber Volk und Staat zu stärken und Grundfragen unseres politischen Handelns zu erklären."
  • Der Zusammenschluss sollte dazu dienen, den Unionsgedanken in der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)/Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) zu festigen. Ausdrücklich sollte der EAK kein neues politisches Gebilde sein.
  • Die Unsicherheit in der Debatte rund um den Verteidigungsbeitrag der Bundesrepublik Deutschland, die in besonderem Maße die evangelischen Christen betraf, führte ebenso zur Verunsicherung der evangelischen Christen in der Union. Hier sollte durch die Findung einer einheitlichen Linie Sicherheit geboten werden.
  • "Der EAK will den Glaubensbrüdern innerhalb und außerhalb der Partei im Blick auf die politischen Dinge eine echte Hilfe gewähren. Es geht darum, den evangelischen Christen zu einer von Illusionen und Ressentiments freien, nüchternen Betrachtung der politischen Fragestellungen zu führen."
  • Zitat Konrad Adenauers zur Gründung: "Die Evangelischen und Katholiken in der Union sind im Ziele ihrer politischen Arbeit völlig eins. Aber die Evangelischen brauchen für manche Lösung andere Begründungen als die Katholiken. Darum sind solche besonderen Tagungen notwendig. Sie bringen keine Separation, sondern sie sind eine fruchtbare Aktion im Rahmen der Gesamt-CDU." 

    (zusammengestellt aus dem Papier: Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU. Aufgabe und Entwicklung; ACDP-Pressearchiv: EAK)

  • Als weitere grundsätzliche Ziele lassen sich feststellen: 
    1. Aktivierung der evangelischen Wähler, politische Verantwortung zu übernehmen und die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)/Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) zu unterstützen.
    2. Einflussnahme auf Interne Personal- und Kandidaturfragen, zur Verhinderung einer katholischen Dominanz
    3. Beeinflussung der Meinungsbildung im evangelischen Raum (vor allem über Pfarrer)

4208 Geschichtliche Stationen und Daten

Der Evangelische Arbeitskreis der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)/Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) entwickelte sich aus der Tradition der christlich sozialen Bewegungen der Vorkriegszeit, wie sie sich bspw. im Christlich-sozialen Volksdienst formiert hatte; aber die Wurzeln der politischen Beteiligung von Protestanten reichen auch mit in die Bekennende Kirche zurück. Da jedoch schon die Etablierung einer sich als „christlich“ bezeichnenden Partei zu Kontroversen und Angriffen von Kritikern wie Barth, Niemöller und Dehn führte und auch später die Politik Adenauers von den Kreisen um die Bekennende Kirche kritisiert wurde, kann diese als innerprotestantischer Gegenspieler des EAK benannt werden (vgl. Fuchs 2015: 137). Als Vorgänger des EAK können die Evangelischen Tagungen im Rheinland von 1945-1951 der sich entwickelnden Union angesehen werden (vgl. Egen 1971: 18ff). Diese wurden jedoch nicht erfolgreich institutionalisiert.

Anfang der 1950er bestimmten die Themen Wiederbewaffnung und die Westintegration die politischen Debatten der jungen Bundesrepublik. Im Kontext dieser Debatten wurde es für die Union, die sich noch in der Phase der versuchten Integration der protestantischen Bevölkerung in ihrer Wähler- und Mitgliedschaft befand, immer schwieriger Protestanten anzusprechen (vgl. Fuchs 2015: 136). Die Spannungen in Fragen der Wiederbewaffnung und der Westintegration mit den Kreisen um die Bekennende Kirche, also mit Personen wie Martin Niemöller und Gustav Heinemann, besonders dessen Rücktritt als Innenminister unter Adenauer, erhöhten den Druck sowohl auf die Union insgesamt als auch auf Adenauer persönlich (vgl. Fuchs 2015: 138). Um das interkonfessionelle Image der CDU zu stärken, also als Reaktion auf den Konflikt mit Teilen der Protestanten und relativ schlechter Wahlergebnisse in der protestantischen Bevölkerung, wurde auch auf Vorschlag Adenauers der EAK auf seiner ersten Tagung vom 14.-16.03.1952 in Siegen gegründet (vgl. Ebd.). Damit wurde der erste Vorsitzende des EAK Hermann Ehlers das Gesicht der Protestanten in der Union.

Der EAK war in seiner Anfangszeit organisatorisch durch eine pragmatische Flexibilität gekennzeichnet und entwickelte sich zu einem Gremium mit starkem Honoratioren-Charakter, der sich dauerhaft etablieren sollte. Ebendieser Charakter ermöglichte es dem EAK, auf Wegen der Netzwerkpolitik, trotz seiner relativen organisatorischen und ressourcenbedingten Schwäche, ab und an Einfluss zu nehmen. Doch unterlag die Aktivität des EAK fortgehend aufgrund der starken Abhängigkeit von persönlichem Engagement erheblichen Schwankungen (vgl. Fuchs 2015: 139, 141). Durch die Übernahme des Postens des Geschäftsführers des EAK durch Hans Strümpfel, nahm die Geschäftsstelle in Bonn am 15.01.1953 ihre Arbeit auf (Egen 1971: 129). Ebenfalls 1953 brachte der EAK mit der „Evangelischen Verantwortung“ erstmals seine eigene Zeitung heraus. Ein weiterer Eckpfeiler der Organisationsstruktur waren die anfänglich jährlichen und später alle zwei Jahre stattfindenden Bundestagungen des EAK (vgl. Fuchs 2015: 139). In dieser Ausgestaltung des EAK kamen die von den beiden ersten Vorsitzenden Hermann Ehlers und Robert Tillmanns gesetzten Schwerpunkte Öffentlichkeitsarbeit und parteiinterne konfessionelle Personalpolitik zur Geltung (vgl. Ebd.).

Ende 1955, mit dem Übernahme des Vorsitzes durch Gerhard Schröder, wurde der Geschäftsführende Ausschuss des EAK in eine normale Vorstandsstruktur überführt. Anfang der 1960er Jahre befand sich der EAK nach den unerwartet führen Toden von Hermann Ehlers und Robert Hillmann dennoch in einer Art Schockzustand. Dieser löste sich erst mit der Bundestagung 1962, in der das Delegationsprinzip sowie eine Grundordnung für den EAK verabschiedet wurde. Somit verbesserte sich die organisatorische Basis für das Wirken des EAK (vgl. Fuchs 2015: 140).

Durch die Gewinnung von Wilhelm Hahn für die Arbeit des EAK, wurde ein sich bis 1967 entwickelnder stärkerer Austausch mit der EKD möglich. So fanden in diesem Rahmen Gespräche mit Direktoren der Evangelischen Akademien, verschiedenen Landeskirchenleitungen und mit Landesjugend- sowie Studentenpfarrern statt. Auch die Studiengruppe des EAK mit dem Ziel das inhaltliche Profil der Union zu stärken zeigte, dass in dieser Zeit eine Art „Hochphase“ des EAK stattfand (vgl. Fuchs 2015: 140, 143).

Mit dem Parteifinanzierungsurteil des BverfG im Juli 1966 brachen jedoch schwerere Zeiten für den EAK an. Unter den neuen finanziellen Bedingungen kam die Arbeit der Geschäftsstelle fast vollkommen zum Erliegen und die Herausgabe der Evangelischen Verantwortung musste eingestellt werden (Fuchs 2015:141). Ab 1969 wurde die Evangelische Verantwortung mit einem verjüngten Team wieder herausgegeben.

Insgesamt konnte der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU nie wirklich den von ihm gewünschten Wirkungsgrad erreichen. Erfolge hingen oft mit persönlichen Beziehungen der beteiligten Akteure zusammen. Dies macht eine Einschätzung vom Einfluss des EAK als Organisation schwierig. Über den Zeitverlauf ist jedoch ein erst auf Kreis- und Landesebene und dann ab den 1980er Jahren genereller organisatorischer Niedergang festzustellen (vgl. Fuchs 2015: 141). 

 

Hier findet sich eine Übersicht über die Bundestagungen des EAKs:

Hier als Excel-Datei: EAK Bundestagungen.xlsx

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Netzwerk

500 Amelung, Eberhard (1953-54 GeschfA / 1954-55 Beisitzer / ab 1962 Redakteur EV; 1975 bis 1995 Prof. für evangelische Theologie an der Universität der Bundeswehr, München)

500 Bach, Ernst (1952-54 GeschfA / 1954-62 Beisitzer)

500 Bausch, Paul (Beisitzer 1960-62)

500 Bayer, Hans-Joachim (1952 GeschfA)

500 Bayer, Heinz (GeschfA 1953-54)

500 Bender, Traugott (Beisitzer 1978-80)

500 Besser, Ursula (Beisitzerin 1976-86)

500 Bismarck, Philipp von (Beisitzer 1968-80)

500 Bleckmann, Hans (Beisitzer 1988-2005 / 2007-09)

500 Böhm, Franz (Beisitzer 1954-55)

500 Bolewski, Hans

500 Borsche, Arnulf (Beisitzer 1980-86 / stellv. Vorsitzender 1986-90)

500 Buchka, Karl von (GeschfA 1952-54 / Beisitzer 1954-55)

500 Cillien, Adolf (GeschfA 1952-54 / Beisitzer 1954-62)

500 Deringer, Arved (Beisitzer 1968-74)

500 Dippel, Ursula (Beisitzer 1986-88)

500 Dollinger, Werner (Beisitzer 1968-70 / stellv. Vorsitzender 1970-95 / Vorsitzender des EAK der CSU 1974-93) / EKD-Synode 1971-91; 1966 bis 1969 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen und von 1982 bis 1987 Bundesminister für Verkehr)

500 Eberhard, Rudolf (Beisitzer 1966-70)

500 Ehlers, Hermann (Bundesvorsitzender 1952-54)

500 Egen, Peter (Geschäftsführer 1968-78 / Beisitzer 1980-86)

500 Eichelbach, Ernst (GeschfA 1952-54 / Beisitzer 1954-55)

500 Ettling, Erwin (Beisitzer 1970-72)

500 Etzel, Franz (Beteiligter)

500 Gablentz, Otto Heinrich von der (Beisitzer 1954-55 / Vorsitzender des EAK Berlin 1955-58)

500 Geisendörfer, Ingeborg (Beisitzerin 1962-66 / 74-76)

500 Gerstenmaier, Eugen (Beisitzer 1954-55) / spielte allerdings keine große Rolle

500 Hahn, Wilhelm (Beisitzer 1962-66 / stellv. Vorsitzender 1966-80) / Gründer der "Studiengruppe"; ab 1950 Prof. für Praktische Theologie in Heidelberg; Bundestags- und Landtagsabg.; Kultusminister Baden-Württemberg 1964-1978; 1979-1987 MdEP

500 Hassel, Kai-Uwe von (EAK-Beisitzer 1954-55 / stellv. Vorsitzender 1972-85) / über 3 Jahrzehnte prägende Gestalt. Er fühlte sich dem Erbe Hermann Ehlers verpflichtet. Ministerpräsident Schleswig-Holstein (1954-63); Bundesminister Verteidigung (1963-66); für Vertriebene (1966-69); Präsident des Bundestages (1969-72) (als Nachfolger von Eugen Gerstenmeier)

500 Hedrich, Klaus-Jürgen (Beisitzer 1984-88)

500 Heinen, Friedrich (GeschfA 1953-54 / Beisitzer 1954-55)

500 Hernmack, Gustav C. (Beisitzer 1954-55)

500 Herzog, Roman (Beisitzer 1976-78 / stellv. Vorsitzender 1976-78 / Bundesvorsitzender 1978-84) Habilitation (München, ca. 1964); Professor (Berlin; Speyer); Kultus-, dann Innenminister Baden-Württemberg; Richter BVerfG 1983-1994 (Präsident ab 1987); Bundespräsident 1994-1999

500 Heydt, Peter von der (Beisitzer 1978-86)

500 Höffkes, Peter W. (Beisitzer 1980-84 / 86-90)

500 Holzapfel, Friedrich (GeschfA 1952-54)

500 Isernhagen, Gustav (Beisitzer 1988-95)

500 Jansen, Walter (GeschfA 1952-54 / Beisitzer 1954-55)

500 Kampf, Sieghaft-Carsten (stellv. Vorsitzender 1980-95)

500 Klose, Hans-Ulrich (Beisitzer 1974-76 / 84-90)

500 Kraske, Konrad (Beisitzer 1954-55 / 60-62 / 1970-74)

500 Kreußel, Alfons (Beisitzer 1954-62 / Vorsitzender des EAK der CSU 1953-62)

500 Langguth, Gerd (Beisitzer 1972-91)

500 Lauffs, Helmut (GeschfA 1952-54 / Beisitzer 1954-55)

500 Lehr, Robert (Beisitzer 1954-55)

500 Lemmrich, Karl Heinz (Beisitzer 1976-80)

500 Lojewski, Werner von (Beisitzer 1954-55)

500 Lorenz, Peter (Beisitzer 1954-55)

500 Manteuffel-Szoege, Georg von (GeschfA 1953-54 / Beisitzer 1954-55)

500 Martin, Albrecht (Beisitzer 1972-80 / stellv. Vorsitzender 1980-84 / Bundesvorsitzender 1984-90)

500 Martin, Berthold (Mitglied)

500 Mayr, Karl Sigmund (1952-54 GeschfA)

500 Mehnert, Gottfried (Beisitzer 1974-88)

500 Mehnert, Klaus 

500 Menke, Friedrich (Besitzer 1980-95)

500 Müller-Hermann, Ernst (GeschfA 1952-54 / Beisitzer 1954-55)

500 Osterloh, Edo (Beisitzer 1954-65)

500 Pawlowski, Hans-Martin (Beisitzer 1986-90)

500 Redeker, Martin (Beisitzer 1957-62)

500 Reeder, Martin (Beisitzer 1954-55)

500 Rehling, Luise (Beisitzerin 1954-55)

500 Rittberg, Else von (GeschfA 1953-54)

500 Rödding, Gerhard (Beisitzer 1984-90)

500 Roser, Hans (Beisitzer 1970-72)

500 Schlieben, Dorothea von (Beisitzerin 1988-90)

500 Schlosser, Gerhard (Beisitzer 1963-68)

500 Schmidt, Otto (GeschfA 1953-54 / Beisitzer 1954-1967)

500 Schmidt-Wittmack, Karlfranz (GeschfA 1952-54)

500 Schneider, Hermann (GeschfA 1952-54 / Beisitzer 1954-61)

500 Schramm, Friedrich K. (Beisitzer 1954-55)

500 Schröder, Gerhard (GeschfA 1953-54 / Beisitzer 1954-55 / Bundesvorsitzender 1955-1978 / Ehrenvorsitzender 1978-89)

500 Schwarzhaupt, Elisabeth (Beisitzerin 1954-70 / Ehrenvorstandsmitglied 1970-86)

500 Simpfendörfer, Wilhelm (GeschfA 1952-54 / Beisitzer 1954-1959)

500 Stauch, Robert (GeschfA 1952-54 / Beisitzer 1954-55)

500 Steimann, Inge (Beisitzerin 1972-78)

500 Steinbiß, Viktoria (GeschfA 1952-54 / Beisitzerin 1954-55)

500 Stickrodt, Georg (GeschfA 1953-54 / Beisitzer 1954-55)

500 Stier, Erich (GeschfA 1952-54 / Beisitzer 1954-55)

500 Stoltenberg, Gerhard (Beisitzer 1963-68 / stellv. Vorsitzender 1968-76); Habilitation in Geschichte (Kiel 1962); Landtags- und Bundestagsabg.; Bundesminister für Forschung (1965-69), Finanzen (1982-89), Verteidigung (1989-92); Ministerpräsident Schleswig-Holstein (1971-82)

500 Strauß, Walther (GeschfA 1952-54 / stellv. Vorsitzender 1954-1969)

500 Strümpfel, Hans (Geschäftsführer 1952-68 / 1953-66 Redakteur der EV)

500 Terra, Hans Adolf de (Beisitzer 1976-84)

500 Thürk, Kurt (Beisitzer 1972-74)

500 Tillmanns, Robert (GeschfA 1954-55 / Bundesvorsitzender 1954-55)

500 Vogel, Friedrich (Beisitzer 1968-78 / 80-84 / 91-95 / stellv. Vorsitzender 1978-80 / 84-91)

500 Walz, Hanna (Beisitzerin 1970-76)

500 Walz, Hans Hermann

500 Weigelt, Klaus (Beisitzer 1986-2001)

500 Weizsäcker, Richard von (Beisitzer 1970-84) Bundesvorstand CDU 1966-84; Regierender Bürgermeister West-Berlin 1981-84; Bundespräsident 1984-94.

500 Wex, Helga (Beisitzer 1972-74)

500 Wienholz, Uwe (Beisitzer 1986-2001)

500 Will-Feld, Waltrud (Beisitzerin 1974-90)

500 Wörner, Manfred (Beisitzer 1976-78)

500 Kunze, Johannes (Mitglied)

510 Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

510 Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU)

510 Evangelische Verantwortung (Zeitschrift)

510 Deutscher Evangelischer Kirchentag

 

Publikationen

Eigene Publikationen

692 Martin, Albrecht/ Meissner, Christian/ Mehnert, Gottfried: Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU 1952-2012. Werden Wirken und Wollen, Berlin 2012.

Archivbestände

670 Archiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP)

Veröffentlichungen über die Institution

730 Egen, Peter: Die Entstehung des Evangelischen Arbeitskreis der CDU/CSU, Bochum 1971.

730 Fuchs, Stefan: Politische Einflusswege des Protestantismus, in: Albrecht, Christian/Anslem, Reiner: Teilnehmende Zeitgenossenschaft. Studien zum Protestantismus in den ethischen Debatten der Bundesrepublik Deutschland 1949-1989, Tübingen 2015, 121-149.

730 Martin, Albrecht/Meissner, Christian/Mehnert, Gottfried: Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU 1952-2012. Werden Wirken und Wollen, Berlin 2012.

730 Oppelland, Torsten: Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU 1952-1969, in: Historisch politische Mitteilungen 5 (1998), S.105-143.

Internetressourcen

Homepage: http://www.evangelischer-arbeitskreis.de/

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