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  • Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
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260 Ziel, Interesse oder Aufgabe der Institution

Die Ziele der CDU haben sich seit ihrem Entstehen 1945 lebhaft und in Teilen immer wieder aufs Neue grundlegend verändert. Eine kompakte Darstellung dieser komplexen Entwicklung in wenigen Sätzen kann hier nicht gegeben werden, ist aber anhand der sich in den verabschiedeten Programmen selbst widerspiegelnden Transformationen nachvollziehbar.

Grundsatzprogramme/Programme

Als eine spezifische Gruppe verfolgten die protestantischen Akteure innerhalb der CDU, die sich bei der Gründung und später insbesondere im Evangelischer Arbeitskreis der CDU und CSU (EAK) engagiert haben, vorwiegend das Ziel, den evangelischen Bevölkerungsteil für die aktive politische Arbeit in der CDU zu mobilisieren. Sie wollten dazu die CDU – trotz ihres katholischen Übergewichts – auch zu einer Plattform der politischen Betätigung für Protestanten machen.

4208 Geschichtliche Stationen und Daten

  • 1945 Gründungen der CDU getrennt nach einzelnen Besatzungszonen
  • 15.09.1949 – 15.10.1963 Führung der deutschen Bundesregierung unter Bundeskanzler Konrad Adenauer
  • 20. – 22.10.1950 Vereinigung der einzelnen regionalen Parteiverbände auf dem Parteitag in Goslar zu einer geschlossenen Parteiorganisation auf Bundesebene
  • 16.10.1963 – 01.12.1966 Führung der deutschen Bundesregierung unter Bundeskanzler Ludwig Erhard
  • 01.12.1966 – 22.10.1969 Führung der deutschen Bundesregierung unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger
  • 23. – 25.10.1978 Verabschiedung des ersten Grundsatzprogramms (Ludwigshafener Programm)
  • 01.10.1982 – 27.10.1998 Führung der deutschen Bundesregierung unter Bundeskanzler Helmut Kohl

Nach der Kapitulation 1945 sollen laut Beschluss III/A.9.-II der Potsdamer Deklaration alle politischen Parteien in Deutschland zugelassen werden. Die Gründung der CDU verläuft in den jeweiligen Besatzungszonen unterschiedlich. In der SBZ konstituiert sich die Christlich-Demokratische Union Deutschlands (CDUD) am 23.06.1945 in Berlin. Infolge der zwangsweisen Eingriffe der Sowjets in die Parteistruktur brachen die Kontakte zu den Schwestergründungen in den westlichen Besatzungszonen rasch ab. Impulse zur Parteigründung kamen vielfach von Personen (z.B. Eugen Gerstenmaier) oder Gruppierungen (Kreisauer Kreis), die dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus angehört haben (Katakombengeist). Alte konfessionelle, politische und soziale Gegensätze aus der Vorkriegszeit sollten von der als Sammlungsbewegung konzipierten Partei bewusst überwunden werden. Damit verbunden war eine Absage der neuen demokratischen Partei an der konzeptionellen Fortführung der rein katholischen Zentrumspartei. In den vielen lokalen Gründungen wurde der Umgang mit dem Erbe der Zentrumspartei jeweils sehr unterschiedlich beurteilt. Eine Richtungsentscheidung enthielten die sog. Kölner Grundsätze, die zum einen den interkonfessionellen Charakter der neuen Partei betonten und die sich zum anderen inhaltlich an der katholischen Soziallehre orientierten. Damit war der Weg frei zu einer Volkspartei. Die Gründungsaufrufe zu den ersten lokalen Vorgängerparteien erfolgten schon 1945. Der Zusammenschluss auf Bundesebene erfolgte auf dem Goslarer Parteitag im Oktober 1950.

Die Spannungen zwischen „christlich-sozialen bzw. sozialistischen und marktliberalen konservativen Strömungen, die die Anfangszeit der CDU bestimmten, schwächten sich mit der Durchsetzung Konrad Adenauers bis zur öffentlichen Irrelevanz ab. Dieser konnte bei der Durchsetzung eines konservativ-marktliberalen Politikverständnisses durch die Integration der zumeist eher konservativ-marktliberalen Protestanten auch durch deren Unterstützung an Einfluss gewinnen (vgl. Schmidt 1986: 499). So bemühte sich Adenauer bereits ab 1946 um die Repräsentation protestantischer Laien in der Parteispitze und um die Einführung eines ungefähren Konfessionsproporz, was besonders deutlich im Engagement von Hermann Ehlers zum Vorschein kam (vgl. Schmidt 1986: 498).

Nach der ersten Bundestagswahl 1949 regierte die CDU unter dem Kanzler Konrad Adenauer in einer Koalition mit FDP und DP. Die gewonnene Regierungsverantwortung sollte Adenauer sowohl bei der Bundestagswahl 1953 als auch bei der Bundestagswahl 1957 mit zunehmendem Wahlerfolg verteidigen, der 1957 zu einer absoluten Mehrheit im Bundestag führte. Auch die Bundestagswahl 1961 bestätigte Adenauer mit leicht verschlechtertem Ergebnis in seinem Amt (vgl. Schmidt 1986: 504 f.).

Die Regierungspolitik Konrad Adenauers dominierte die programmatische Entwicklung der CDU in der Anfangszeit der BRD und stellte die Weichen für die weitere Entwicklung der Partei. Die Politik Adenauers zeichnete sich vor allem durch das Anstreben einer Westbindung, einer klaren Abgrenzung zum Sozialismus, der Befürwortung der Wiederbewaffnung Deutschlands, einem klaren Bekenntnis zu marktwirtschaftlichen Strukturen sowie einer konservativen Kultur- und Familienpolitik aus (vgl. Bösch 2013: 204). Die Dominanz des Kanzlers begrenzte sich jedoch nicht nur auf die Programmatik der Partei, sondern spiegelte sich auch in der anfänglich sehr schwachen Organisationsstruktur der Partei wieder (vgl. Bösch 2013: 203 f.). Der Fokus auf den Kanzler und das Selbstverständnis der CDU als pragmatische Regierungspartei anstelle einer programmatischen Partei brachte ihr den Beinamen „Kanzlerwahlpartei“ ein (vgl. Schmidt 1986: 504).

Spannungen mit protestantischen Wählern und Teilen der protestantischen Minderheit in der Partei kamen im Kontext der Debatte um die Wiederbewaffnung und Westbindung der BRD auf. So lehnten Teile der protestantischen Laien aber auch große Teile der in der EKD Aktiven, insbesondere der Bruderrat der EKD unter Martin Niemöller, diese Politik grundsätzlich ab (vgl. Schmidt 1986: 505). Der durch die Ablehnung von Adenauers Politik motivierte Rücktritt des damaligen beliebten protestantischen Innenministers Gustav W. Heinemann und dessen spätere Beteiligung an der Gründung der GVP übten weiteren Druck auf Adenauer aus. Damit verbunden waren auch Mobilisierungsschwierigkeiten von protestantischen Wählern für die CDU. Als Reaktion darauf initiierte Adenauer 1951 die Bildung eines protestantischen Ausschusses in der CDU/CSU der 1952 dann als Evangelischer Arbeitskreis der CDU/CSU (EAK) unter dem Vorsitz des Bundestagspräsidenten Hermann Ehlers gegründet wurde. Dieser Arbeitskreis sollte öffentlich die Argumentation Heinemanns und Niemöllers entgegenwirken sowie die Protestanten in der CDU und die CDU bei den Protestanten in der Bevölkerung vertreten (vgl. Fuchs 2015: 137 f.).

Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre entwickelte sich die CDU immer mehr von einer Kanzlerpartei zu einer Massen- und Apparatspartei und reagierte somit auf die gesellschaftlichen Trends dieser Zeit. So brachte der Kanzlerwechsel von Konrad Adenauer zu Ludwig Erhard 1963 auch einen Wechsel in der Führungskultur der Partei, der diesen Prozess ermöglichte (vgl. Walter 2011: 39 f.). Nach der kurzen Kanzlerschaft Ludwig Erhards übernahm 1966 Kurt Georg Kiesinger dessen Amt im Rahmen einer großen Koalition (CDU und Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)) und blieb bis 1969 im Amt. Die innerparteiliche Entwicklung der CDU wurde besonders in der Entstehung des Berliner Programm 1968 deutlich, welches das erste durch einen Diskussionsprozess der Mitglieder entstandene Programm der CDU darstellte (vgl. Bösch 2013: 204, Schmidt 1986: 511, 546, 550).

Mit der Bundestagswahl 1969 geriet die CDU erstmals in der Geschichte der BRD in die Opposition. Durch den Bruch mit der Kontinuität der Regierungsbeteiligung der CDU und dem damit verbundenen vorherrschenden pragmatischen Politikverständnis wurde das Selbstverständnis der CDU als Regierungspartei stark angegriffen und die Partei in eine Art „Oppositionsschock“ versetzt, der sich durch die erneut verlorene Bundestagswahl 1972 manifestierte (vgl. Schmidt 1986: 512). Dies verstärkte die schon zuvor einsetzenden Demokratisierungstendenzen innerhalb der CDU (vgl. Schmidt 1986: 516). So wurde eine zweite Fassung des Berliner Programms 1971 erarbeitet, in dessen Prozess die innerparteiliche Debatte zwischen zwei Lagern deutlich wurde. Zum einen die Christlich-Sozialen und die gemäßigten Konservativen, die die Erarbeitung von gesellschaftspolitischen Alternativen zur Politik der Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)/FDP-Koalition forderten, um auch junge Wähler, Arbeiter und junge Frauen zu gewinnen. Zum anderen der sich stärker durchsetzende rechte Mehrheitsflügel, der eine erneute Reaktivierung der die 1950er Jahre bestimmenden Blockgegensätze im Kontext der Ostverträge forderte (vgl. Schmidt 1986: 512, 513).

Mit dem Vorsitz der Partei durch Helmut Kohl, der 1973 erstmals gewählt wurde, verstärkten sich die Bemühungen eine Professionalisierung der Organisationsstruktur und eine ausgiebige programmatische Debattenkultur in der Partei zu erreichen. Mit den Hamburger-Beschlüssen 1973 wurde auch eine stärkere Reformorientierung in Fragen der Sozial- und Kulturpolitik der Partei sichtbar, dennoch knüpfte man an den von Adenauer etablierten Grundsatz der Westbindung an und unterstützte weiterhin die Wiederaufrüstungspolitik (vgl. Bösch 2013: 204). Der durch die Oppositionsrolle angestoßene Prozess der innerparteilichen Debatte ermöglichte es der CDU 1978 mit dem Ludwigshafener Programm ihr erstes Grundsatzprogramm zu verabschieden (vgl. Schmidt 1986: 561).

Nach der mit einem sehr guten Ergebnis dennoch verlorenen Bundestagswahl 1976 mit der Kandidatur Helmut Kohls und der Niederlage Franz Josef Strauß bei der Bundestagswahl 1980, wurde Helmut Kohl 1982 durch ein konstruktives Misstrauensvotum zum Bundeskanzler und somit Nachfolger von Helmut Schmidt bestimmt. (vgl. Schmidt 1986: 513, 514, Bösch 2013: 204).

Nachdem die CDU unter Helmut Kohl die vorgezogenen Bundestagswahlen 1983 für sich entscheiden konnte, verstärkte sich mit dem Wechsel aus der Opposition in die Regierung erneut die programmatische und organisatorische Orientierung an der Parteielite um Helmut Kohl (vgl. Zolleis 2008: 184,190). Diese Orientierung konnte jedoch nicht die Ausprägung der Ära Adenauer erreichen, da die in der Oppositionszeit vorangeschrittene Demokratisierung der Partei und ihres Apparates dieser zumindest formell mehr Verhandlungsmacht zusprach (vgl. Zolleis 2008: 190f).

Den Wechsel aus der Opposition in die Regierung verdankte die CDU aber auch der Änderung der Koalitionspräferenz der FDP zu ihren Gunsten. Diese Änderung zeichnete den Entwicklungsbeginn der Polarisierung der politischen Struktur der Parteien in zwei Blöcke vor; zum einen den „bürgerlichen“ Block um CDU/CSU und FDP, zum anderen den „linken“ Block um die SPD und die Grünen (vgl. Zolleis 2008: 186ff).

Die politische Landschaft der 1980er wurde durch den Einfluss der „Neuen Sozialen Bewegungen“ geprägt. Die von der Ökologiebewegung und der Friedensbewegung formulierten Herausforderungen an das bestehende institutionelle System, betrafen auch die CDU und ihr Verhältnis zu protestantischen Akteuren. Obwohl das Thema Umweltschutz christliche wertkonservative Aspekte beinhaltet, reflektierte die CDU dieses Thema programmatisch zunächst wenig (vgl. Zolleis 2008: 184). In Verbindung mit der Etablierung der Grünen im bundesdeutschen Parteiensystem führte dies zwar nicht zu Verlusten in dem Maß, in dem die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) diese zu verzeichnen hatte, aber die späte Adaption der Umweltpolitik lies Mobilisierungspotential ungenutzt (vgl. Zolleis 2008: 185).

Der Konflikt um die Nato-Doppelbeschlüsse 1979 der sich in der Friedensbewegung manifestierte und somit in die 1980er Jahre mit hineingetragen wurde, betraf ebenfalls das Verhältnis zwischen CDU und protestantischen Akteuren. So formulierten einige Theologen in diesem Kontext eine Erklärung gegen die Wahl von Franz Josef Strauß und der CDU, da diese nicht „Friedensfähig“ (Martin/Mehnert/Meißner 2012: 87) sei. In diesem Konflikt schaltete sich auch der EAK unter dem damaligen Vorsitzenden Roman Herzog ein und versuchte die Positionen der CDU bei den Protestanten zu vertreten und auf eine vom EAK so wahrgenommene „offenkundige Politisierung der Evangelischen Kirche“ (Martin/Mehnert/Meißner 2012: 88) aufmerksam zu machen.

Trotz der wirtschaftlich guten Entwicklung und der politischen Schwäche der Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), erreichte die CDU bei der Bundestagswahl 1987 ihr schlechtestes Ergebnis seit 1949 (vgl. Zolleis 2008: 189). Die Regierung Kohl sollte sich jedoch durch die Wiedervereinigung und die damit verbundene Veränderung des politischen Klimas, was die elektorale Zustimmung zu ihr angeht, wieder erholen.

 

Bundesvorsitzende

21.10.1949 – 23.03.1966 Konrad Adenauer

23.03.1966 – 23.04.1967 Ludwig Erhard

23.04.1966 – 05.10.1971 Kurt Georg Kiesinger

05.10.1971 – 12.06.1973 Rainer Barzel

12.06.1973 – 07.11.1998 Helmut Kohl

07.11.1998 – 16.02.2000 Wolfgang Schäuble

10.04.2000 – heute Angela Merkel

Netzwerk

500 Asmussen, Hans

500 Bausch, Paul

500 Bismarck, Philipp von

500 Cillien, Adolf

500 Dibelius, Otto

500 Dietze, Constantin von

500 Ehlers, Hermann

500 Gablentz, Otto Heinrich von der (Berlin)

500 Gedat, Gustav Adolf

500 Gerstenmaier, Eugen

500 Grüber, Heinrich (Berlin) / Pfarrer

500 Hahn, Wilhelm

500 Hassel, Kai-Uwe von

500 Heinemann, Gustav

500 Herzog, Roman

500 Hess, Werner

500 Hülser, Gustav

500 Karrenberg, Friedrich

500 Kunst, Hermann

500 Kunze, Johannes

500 Lukaschek, Hans

500 Müller, Alfred Dedo

500 Müller, Bernhard

500 Müller-Armack, Alfred

500 Oberländer, Theodor

500 Osterloh, Edo

500 Schmidt, Otto

500 Schröder, Gerhard (CDU)

500 Schwarzhaupt, Elisabeth

500 Simpfendörfer, Jörg

500 Simpfendörfer, Wilhelm

500 Stammler, Eberhard

500 Steltzer, Theodor (Berlin)

500 Strauß, Walter

500 Tillmanns, Robert

500 Walz, Hanna

500 Weizsäcker, Richard von

500 Hermes, Andreas (Berlin)

500 Vockel, Heinrich (Berlin) / ehemals Zentrum

500 Krone, Heinrich (Berlin) / ehemals Zentrum

500 Kaiser, Jakob (Berlin) / ehemals christliche Gewerkschaft

500 Pechel, Rudolf (Berlin) / Protestant, ehemals Hrsg. von "Deutsche Rundschau"

500 Wartenburg, Paul York von

500 Moeller, Reinhold (Berlin) / Direktor des Berliner Stadtsynodalverbandes

500 Arnim, Hans von (Berlin) / Oberkonsistorialpräsident der ApU

510 Deutsche Bundesregierung

510 Deutscher Bundestag

510 CSU

510 Evangelischer Arbeitskreis der CDU und CSU (EAK)

510 Kreisauer Kreis

510 Kronberger Kreis

510 Bevollmächtigter der Evangelischen Kirche in Deutschland bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union

510 Abendländische Akademie (Eichstätt)

Publikationen

Eigene Publikationen

692 Koecke, Johannes Christian/ Sieben, Michael: Die Christlich-Demokratische Union. Grundüberzeugungen, Geschichte, Organisation, St. Augustin 22010.

Archivbestände

670 Archiv Für Christlich-Demokratische Politik - Konrad Adenauer Stiftung (ACDP)

Veröffentlichungen über die Institution

730 Becker, Felix (Hg.): Kleine Geschichte der CDU, Stuttgart 1995.

730 Bösch, Frank: Die Christlich-Demokratische Union Deutschlands, in: Decker, Frank: Handbuch der deutschen Parteien, Wiesbaden (2007) 22013, 203-219.

730 Bösch, Frank: Die Adenauer-CDU. Gründung, Aufstieg und Krise einer Erfolgspartei 1945 - 1969, Stuttgart/München 2001.

730 Fuchs, Stefan: Politische Einflusswege des Protestantismus, in: Albrecht, Christian/Anselm, Reiner: Teilnehmende Zeitgenossenschaft, Tübingen 2015, 121-149.

730 Gauger, Jörg-Dieter: Das christliche Menschenbild. Zur Geschichte, Theorie und Programmatik der CDU, Freiburg im Breisgau [u.a.] 2013.

730 Hausen, Christian: Mehr Mut zum "C" in der Politik! Reflexionen zum CDU-Grundsatz-Programm, Schleswig 2008.

730 Hintze, Peter: Die CDU-Parteiprogramme. Eine Dokumentation der Ziele und Aufgaben, Bonn 1995.

730 Klein, Michael: Westdeutscher Protestantismus, Tübingen 2005, 89-263.

730 Kleinmann, Hans-Otto/ Buchstab, Günter: Geschichte der CDU 1945-1982, Stuttgart 1993.

730 Kues, Hermann/ Marx, Reinhard: Was Kirche und Gesellschaft zusammenhält. Pragmatische Politik in christlicher Verantwortung, Würzburg 2012.

730 Lohmann, Martin: Das Kreuz mit dem C. Wie christlich ist die Union?, Kevelaer 2009.

730 Martin, Albrecht/ Mehnert, Gottfried/ Meißner, Christian: Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU 1952-2012, Berlin 2012.

730 Messinger, Sören/ Wypchol, Yvonne: Moderne CDU? Programmatischer Wandel in der Schul- und Familienpolitik, Stuttgart 2013.

730 Rogosch, Joachim: Wie christlich ist die CDU? Zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Leipzig 1999.

730 Schmeer, Reinhard: Volkskirchliche Hoffnungen und der Aufbau der Union. Evangelische Kirche und CDU/CSU in den ersten Nachkriegsjahren, Köln 2001.

730 Schmid, Josef: Die CDU. Organisationsstrukturen, Politiken und Funktionsweisen einer Partei im Föderalismus, Opladen 1990.

730 Schmidt, Ute: Die Christlich demokratische Union Deutschlands, in: Stöss, Richard (Hg.): Parteienhandbuch Band 1 AUD-CDU, Opladen 1986, 490-660.

730 Stützle, Peter: Auf den Spuren der CDU. Parteigeschichte aus der Sicht von Zeitzeugen, München 1995.

730 Walter, Franz/ Werwath, Christian/ d'Antonio, Oliver: Die CDU. Entstehung und Verfall christdemokratischer Geschlossenheit, Baden-Baden (2011) 22014.

730 Weber, Tim Matthias: Zwischen Nachrüstung und Abrüstung. Die Nuklearwaffenpolitik der Christlich Demokratischen Union Deutschlands zwischen 1977 und 1989, Baden-Baden 1994.

730 Wiliarty, Sarah Elise: The CDU and the politics of gender in Germany. Bringing women to the Party, Cambridge 2010.

730 Zolleis, Udo: Die CDU. Das politische Leitbild im Wandel der Zeit, Wiesbaden 2008.

 

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