Some fields in the Metadata Editor are generic, while others are specific to certain Objects: Items, Editions, Works and Collections. Depending on the Object selected, the fields displayed will vary. A few fields are shown collapsed. Click the black triangle in front of the element’s name to open it. Some fields are repeatable. They can be opened by clicking the arrow beside the designation of the different groups. To add another field, click the “Add additional” button as appropriate. Entries that are not required can be removed by clicking the corresponding “Remove” button.

Each input field in the Metadata Editor belongs to one of the following groups: identifiers, keywords, dates, persons, or agents. These groups do not correspond to any individual field displayed but the fields of the elements belonging to one of these groups have the same structure.

Identifiers are of a special type and they have a characteristic value. Their input fields can be inserted with unrestricted terms. The type may be the ISBN, ISSN, URL or Kalliope (please see RNA: "Regeln zur Erschließung von Nachlässen und Autographen"). The value is the specific number code or address of the Object.

Keywords have an “id” (= identifying) attribute and a value. The “id” attribute is an identification in some controlled vocabulary, e.g. pnd:13414032. The value is the information that will be displayed.

Dates have the attribute “date” or the attributes “notBefore” and “notAfter”. The attribute “date” is used for the information when an event occured. Additionally, the original form given in a document can be added in the second field. Click “Switch to Data Range” in order to use the attributes “NotBefore” and “NotAfter” for the start and the end of the era denoted. Use the “Switch to Approx Date” button to return. The mandatory “Approximate Gregorian Date” field needs to contain at least four numerals specifying a year. Possible values for approximate Gregorian date fields:

  • year (four digits)-month (two digits)-day (two digits), e.g. 2009-01-21
  • year (four digits)-month (two digits), e.g. 2009-01
  • year (four digits), e.g. 2009

Fields of the type person have the attributes “id” and “corporate body”. Use “id” for an identifying URI, e.g. PND or FOAF. “Is corporate body?” can be chosen if wanted. The value to be inserted in the field is the person’s name. There is an auto complete function for this. If you enter a name of a person, TextGrid will suggest you adequate PND entries. Select on of them and the PND number will be added automatically.

Agents are specified with their name as value and the attributes “role” and “id”. “role” means a Dublin Core relator term you can choose from the drop down menu. The “id” attribute is used for an identifying URI like PND or FOAF.

 

Einige Felder im Metadaten-Editor sind generisch, während andere spezifisch für bestimmte Objekte sind: Elemente, Editionen, Werke und Kollektionen. Abhängig vom gewählten Objekt variieren die dargestellten Felder. Ein paar Felder werden zugeklappt angezeigt. Klicken Sie das schwarze Dreieck vor dem Elementnamen, um das Feld zu öffnen. Einige Felder sind wiederholbar. Sie können durch Klicken der Pfeile neben der Zuweisung der verschiedenen Gruppen geöffnet werden. Um ein weiteres Feld hinzuzufügen, klicken Sie die entsprechende Schaltfläche “Hinzufügen”. Einträge, die nicht benötigt werden, können durch Klicken der entsprechenden Schaltfläche “Entfernen” entfernt werden.

Jedes Eingabefeld des Metadaten-Editors gehört zu einer der folgenden Gruppen: Identifikatoren, Schlüsselwörter, Daten, Personen oder Agenten. Die Gruppen gehören nicht zu irgendeinem individuellen angezeigten Feld, sondern die Felder der Elemente, die zu einer dieser Gruppen gehören, haben dieselbe Struktur.

Identifikatoren sind von einem speziellen Typ und haben einen charakteristischen Wert. In ihre Eingabefelder können Werte ohne Einschränkungen eingefügt werden. Der Typ kann beispielsweise eine ISBN, ISSN, URL oder Kalliope (siehe RNA: "Regeln zur Erschließung von Nachlässen und Autographen") sein. Der Wert ist ein spezifischer Zifferncode oder Adresse des Objekts.

Schlüsselwörter haben ein Attribut “id” (= identifizierend) und einen Wert. Das Attribut “id” ist eine Identifikation in einem kontrollierten Vokabular, beispielsweise pnd:13414032. Der Wert ist die Information, die angezeigt wird.

Datumsangaben haben das Attribut “date” oder die Attribute “notBefore” und “notAfter”. Das Attribut “date” wird für die Information genutzt, wann ein Ereignis eingetreten ist. Zusätzlich kann in einem zweiten Feld die Datumsangabe in ihrer ursprünglichen Form im Dokument angegeben werden. Klicken Sie “Zu Zeitspanne wechseln”, um die Attribute “notBefore” und “notAfter” für den Anfang und das Ende der angegebenen Ära nutzen zu können. Klicken Sie die Schaltfläche “Zu ungefährem Datum wechseln”, um zurückzukehren. Das Pflichtfeld “Ungefähres Gregorianisches Datum” muss zumindest eine vierstellige Jahresangabe beinhalten. Mögliche Werte für das Feld “Ungefähres Gregorianisches Datum” sind:

  • Jahr (vierstellig)-Monat (zweistellig)-Tag (zweistellig), z. B. 2005-06-17

  • Jahr (vierstellig)-Monat (zweistellig), z. B. 2005-06

  • Jahr (vierstellig), z. B. 2005

Felder vom Typ person haben die Attribute “id” und “corporate body”. Verwenden Sie “id” für einen identifizierenden URI, beispielsweise PND oder FOAF. Das Attribut “Is corporate body?” kann wahlweise verwendet werden. Der Wert, der in das Feld eingefügt werden muss, ist der Name der Person. Hierfür steht Ihnen eine Autovervollständigen-Funktion zur Verfügung. Wenn Sie den Namen einer Person eintragen, wird TextGrid Ihnen passende PND-Einträge vorschlagen. Wählen Sie einen davon und die PND-Nummer wird automatisch hinzugefügt.

Agenten werden durch ihren Namen als Wert und die Attribute “role” und “id” spezifiziert. “role” ist dabei ein Dublin Core Relator Term, den Sie im Aufklappmenü wählen können. Das Attribut “id” wird für einen identifizierenden URI wie PND oder FOAF verwendet.